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Niederländische Antillen

SABA - The Unspoiled Queen

2 Jahres Kalender
SABA

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saba.JPG (7575 Byte) Holland in der Karibik - die niederländischen Antillen, St.Maarten, Saba, St. Eustatius, Aruba (autonomes Mitglied im Königreich der Niederlande), Bonaire und Curacao, 6 Inseln und jede ist anders. Saba, die kleinste der Inseln, ist gleichzeitig der höchste Berg der Niederlande mit den drei einzigen niederländischen Bergdörfern (!). Ein fast erloschener Vulkan, der Mt. Scenery, prägt nicht nur die Insel – er ist die Insel. 897 m aus dem Meer ragend bildet sein fast immer von Wolken verdeckter Gipfel, eine eindrucksvolle Silhouette egal ob man vom Meer oder aus der Luft kommt. Fast erloschen deshalb weil mehrere handwarme Stellen auf dem Meeresgrund und eine heiße Quelle am Fuß der Klippen, noch vom latenten Vulkanismus zeugen.
Für den Wanderer ist die Quelle leider nicht mehr erreichbar seitdem der letzte Hurrican den Weg zerstörte. Der verheerende Ausbruch auf Montserrat wurde auch hier mit sehr gemischten Gefühlen beobachtet. Dennoch ist auf Saba sonst nichts weiter vom Vulkanismus zu bemerken. Für den Besucher ist u.a. der Aufstieg auf den Mt. Scenery und die ehemalige Schwefelmine ein eindrucksvolles Erlebnis.

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nebel.JPG (9431 Byte) Saba hat keinen internationalen Flughafen und ist auch kein Massentourismusziel. Wer hierher kommt möchte vor allem eins – Ruhe und Frieden. Die Insel ist ideal für naturbegeisterte Individualisten. Überaus freundliche Menschen und eine eindrucksvolle Landschaft mit Regenwald, Nebelwald und einer faszinierenden Vegetation, sind ein Kennzeichen der Insel. Die Sicherheitslage ist exzellent. Es gibt praktisch keine Kriminalität.
Wer die Insel besuchen will, fliegt bis St. Maarten und steigt dort in eine kleine 2motorige Propellermaschine einen sogenannten „Inselhüpfer“. Die Landung auf Saba bringt den besonderen Kick – die Piste ist nur 396m lang und damit die kürzeste kommerziell genutzte Landebahn weltweit. Die kleinen Maschinen haben keine Tür die das Cockpit vom Innenraum trennt. Der Passagier ist life dabei und kann dem Piloten regelrecht über die Schulter schauen. Schon beim Landeanflug fragt man sich unwillkürlich wo an diesem Berg auf den der Pilot so kühn zusteuert, die Landebahn ist. Dann sieht man sie auf einer kleinen Landzunge an drei Seiten von einer Steilküste umgeben. Am Ende der Piste geht es steil in die Tiefe zum Meer. Die Maschine ist im Landeanflug – höchste Anspannung – der Copilot sagt ständig die aktuelle Höhe an – dann beginnt die Piste – der Pilot setzt sofort auf – Vollbremsung – scharfe Rechtskurve dann steht die Maschine vor dem Flughafengebäude mit dem Charme einer Bushaltestelle. Die Flughafenfeuerwehr die bei jeder Landung ausrückt, fährt wieder in die Halle. Geschafft ! Für den Touristen ein Abenteuer erster Güte, auf Saba völlig normal.  Der einzige Unfall auf diesem Flughafen war die Kollision einer Ziege mit einer landenden Maschine. Seitdem ist die Piste eingezäunt.

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Nach den Einreiseformalitäten geht´s mit dem  Taxi ins Hotel. Der Urlauber hat die Wahl zwischen luxuriös (und teuer...) und einfach und zweckmäßig. Wir haben uns für einfach und zweckmäßig entschieden. Das „El Momo“ – eine kleine Bungalowanlage unter deutscher Leitung, hat alles was man im Paradies braucht. Bei den Besitzern, Oliver und Angelika Hartleib, fühlt man sich wie zu Hause. Man merkt sofort das die beiden mit ganzem Herzen dabei sind und das Wohl der Gäste ihnen wichtig ist. Die Bungalows sind einfach und zweckmäßig. Toilette und Dusche sind Gemeinschafteinrichtungen. Dafür ist der Preis unschlagbar – 40$ für 1 Person, 50$ das Doppelbungalow und 60$ für das Triplebungalow oder das "Super-Cottage"- ein komfortables Ferienhaus mit Vollausstattung für 80$ pro Nacht.

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  Die Insel hat nur 1800 Einwohner. Hier kennt jeder buchstäblich jeden. Fremde werden genauso freundlich begrüßt und behandelt wie alle hier auf der Insel. Es gibt hier im großen und ganzen nur zwei Richtungen – hoch oder runter. Für uns flachlandverwöhnte Mitteleuropäer erst mal anstrengend. Strände sucht man hier vergeblich. Es gibt einige Stellen wo das Meer zugänglich ist, aber weiße Sandstrände findet man hier nicht. Stattdessen Steilküste und Steinstrand – also Badeschuhe mitbringen. Die Schönheit der Insel erschließt sich dem Besucher besonders im üppigen Regenwald mit seiner schier grenzenlosen Pflanzenvielfalt. Gefährliche Tiere, giftige Schlangen oder ähnliches sucht man hier vergebens. Aber jede Wanderung auf einem der zahlreichen Trails offenbart neue Entdeckungen.

james2.JPG (12493 Byte) Zum Beispiel Farnbäume die es schon gab als die Dinosaurier noch die Welt beherrschten und die wir in Europa nur aus Versteinerungen kennen. Äußerst empfehlenswert ist der geführte Aufstieg zum Mt. Scenery. Der Weg ist zwar auch allein zu bewältigen aber mit einer fachkundigen Führung ist es wesentlich interessanter. James, genannt Crocodile James ein regelrechtes Urgestein der Insel, ist der beste Waldläufer den man sich wünschen kann. Unter seiner fachkundigen Führung wird uns zivilisationsgeschädigten und naturblinden Großstädtern erst mal klar in welchem Paradies wir uns hier befinden. farn1.JPG (14634 Byte)

Das andere Highlight der Insel ist die Unterwasserwelt. Saba bietet faszinierende Tauchgründe die jährlich Taucher aus der ganzen Welt anziehen. Das notwendige Equipment kann gemietet werden und wer es noch lernen will kann eine der Tauchschulen kontaktieren.

bottom1.JPG (15931 Byte) Sehr interessant ist auch das Museum. Hier bekommt man einen Eindruck von der Geschichte der Besiedlung der Insel. Alles musste von den großen Schiffen auf kleine Boote umgeladen und in der Ladder Bay an Land gebracht werden. Von da ging es auf einer abenteuerlichen Treppe mit über 500 Stufen, zur Hauptstadt – The Bottom („Die Schüssel“ weil sie in einem kleinen Talkessel liegt). Selbst das Klavier für die Kirche wurde von 16 Männern hier herauf gebracht.

Die einzige Strasse („The Street“) verbindet die drei Orte auf der Insel. Erst der kleine Flughafen machte die Insel leichter zugänglich. Mietwagen braucht man auf der Insel nicht, per Anhalter zu fahren ist hier völlig normal und problemlos möglich.

  Drei Wochen Saba gingen viel zu schnell vorbei. Ich hab in dieser Zeit 6 Kilo abgenommen trotz guten Essens aber eben mit viel Bewegung und die Kurzatmigkeit beim Treppen steigen gehört nun auch der Vergangenheit an.

Wir waren nicht zum letzten Mal hier !

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