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hs4.GIF (8139 Byte)  Reiseinformation aus erster Hand

Niederländische Antillen

SABA - The Unspoiled Queen

2 Jahres Kalender
SABA

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saba.JPG (7575 Byte) Holland in der Karibik - die niederländischen Antillen, St.Maarten, Saba, St. Eustatius, Aruba (autonomes Mitglied im Königreich der Niederlande), Bonaire und Curacao, 6 Inseln und jede ist anders. Saba, die kleinste der Inseln, ist gleichzeitig der höchste Berg der Niederlande mit den drei einzigen niederländischen Bergdörfern (!). Ein fast erloschener Vulkan, der Mt. Scenery, prägt nicht nur die Insel – er ist die Insel. 897 m aus dem Meer ragend bildet sein fast immer von Wolken verdeckter Gipfel, eine eindrucksvolle Silhouette egal ob man vom Meer oder aus der Luft kommt. Fast erloschen deshalb weil mehrere handwarme Stellen auf dem Meeresgrund und eine heiße Quelle am Fuß der Klippen, vom latenten Vulkanismus zeugen.
Für den Wanderer ist die Quelle leider nicht mehr erreichbar seitdem der letzte Hurrican den Weg zerstörte. Der verheerende Ausbruch auf Montserrat wurde auch hier mit sehr gemischten Gefühlen beobachtet. Dennoch ist auf Saba sonst nichts weiter vom Vulkanismus zu bemerken. Für den Besucher ist u.a. der Aufstieg auf den Mt. Scenery und die ehemalige Schwefelmine ein eindrucksvolles Erlebnis.

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nebel.JPG (9431 Byte) Saba hat keinen internationalen Flughafen und ist auch kein Massentourismusziel. Wer hierher kommt möchte vor allem eins – Ruhe und Frieden. Die Insel ist ideal für naturbegeisterte Individualisten. Überaus freundliche Menschen und eine eindrucksvolle Landschaft mit Regenwald, Nebelwald und einer faszinierenden Vegetation, sind ein Kennzeichen der Insel. Die Sicherheitslage ist exzellent. Es gibt praktisch keine Kriminalität.
Wer die Insel besuchen will, fliegt bis St. Maarten und steigt dort in eine kleine 2motorige Propellermaschine einen sogenannten „Inselhüpfer“. Die Landung auf Saba bringt den besonderen Kick – die Piste ist nur 396m lang und damit die kürzeste kommerziell genutzte Landebahn weltweit. Die kleinen Maschinen haben keine Tür die das Cockpit vom Innenraum trennt. Der Passagier ist life dabei und kann dem Piloten regelrecht  über die Schulter schauen. Schon beim Landeanflug fragt man sich unwillkürlich wo an diesem Berg auf den der Pilot so kühn zusteuert, die Landebahn ist. Dann sieht man sie auf einer kleinen Landzunge an drei Seiten von einer Steilküste umgeben. Am Ende der Piste geht es steil in die Tiefe zum Meer. Die Maschine ist im Landeanflug – höchste Anspannung – der Copilot sagt ständig die aktuelle Höhe an – dann beginnt die Piste – der Pilot setzt sofort auf – Vollbremsung – scharfe Rechtskurve dann steht die Maschine vor dem Flughafengebäude mit dem Charme einer Bushaltestelle. Die Flughafenfeuerwehr die bei jeder Landung ausrückt, fährt wieder in die Halle. Geschafft ! Für den Touristen ein Abenteuer erster Güte, auf Saba völlig normal.  Der einzige Unfall auf diesem Flughafen war die Kollision einer Ziege mit einer landenden Maschine. Seitdem ist die Piste eingezäunt.

Nach den Einreiseformalitäten geht´s mit dem  Taxi ins Hotel. Der Urlauber hat die Wahl zwischen luxuriös (und teuer...) und einfach und zweckmäßig. Wir haben uns für einfach und zweckmäßig entschieden. Das „El Momo“ – eine kleine Bungalowanlage unter deutscher Leitung, hat alles was man im Paradies braucht. Bei den Besitzern, Oliver und Angelika Hartleib, fühlt man sich wie zu Hause. Man merkt sofort das die beiden mit ganzem Herzen dabei sind und das Wohl der Gäste ihnen wichtig ist. Die Bungalows sind einfach und zweckmäßig. Toilette und Dusche sind Gemeinschafteinrichtungen. Dafür ist der Preis unschlagbar – 40$ für 1 Person, 50$ das Doppelbungalow und 60$ für das Triplebungalow oder das "Super-Cottage"- ein komfortables Ferienhaus mit Vollausstattung für 80$ pro Nacht.

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  Die Insel hat nur 1800 Einwohner. Hier kennt jeder buchstäblich jeden. Fremde werden genauso freundlich begrüßt und behandelt wie alle hier auf der Insel. Es gibt hier im großen und ganzen nur zwei Richtungen – hoch oder runter. Für uns flachlandverwöhnte Mitteleuropäer erst mal anstrengend. Strände sucht man hier vergeblich. Es gibt einige Stellen wo das Meer zugänglich ist, aber weiße Sandstrände findet man hier nicht. Stattdessen Steilküste und Steinstrand – also Badeschuhe mitbringen. Die Schönheit der Insel erschließt sich dem Besucher besonders im üppigen Regenwald mit seiner schier grenzenlosen Pflanzenvielfalt. Gefährliche Tiere, giftige Schlangen oder ähnliches sucht man hier vergebens. Aber jede Wanderung auf einem der zahlreichen Trails offenbart neue Entdeckungen.

james2.JPG (12493 Byte) Zum Beispiel Farnbäume die es schon gab als die Dinosaurier noch die Welt beherrschten und die wir in Europa nur aus Versteinerungen kennen. Äußerst empfehlenswert ist der geführte Aufstieg zum Mt. Scenery. Der Weg ist zwar auch allein zu bewältigen aber mit einer fachkundigen Führung ist es wesentlich interessanter. James, genannt Crocodile James ein regelrechtes Urgestein der Insel, ist der beste Waldläufer den man sich wünschen kann. Unter seiner fachkundigen Führung wird uns zivilisationsgeschädigten und naturblinden Großstädtern erst mal klar in welchem Paradies wir uns hier befinden.

Das andere Highlight der Insel ist die Unterwasserwelt. Saba bietet faszinierende Tauchgründe die jährlich Taucher aus der ganzen Welt anziehen. Das notwendige Equipment kann gemietet werden und wer es noch lernen will kann eine der Tauchschulen kontaktieren.

bottom1.JPG (15931 Byte) Sehr interessant ist auch das Museum. Hier bekommt man einen Eindruck von der Geschichte der Besiedlung der Insel. Alles musste von den großen Schiffen auf kleine Boote umgeladen und in der Ladder Bay an Land gebracht werden. Von da ging es auf einer abenteuerlichen Treppe mit über 500 Stufen, zur Hauptstadt – The Bottom („Die Schüssel“ weil sie in einem kleinen Talkessel liegt). Selbst das Klavier für die Kirche wurde von 16 Männern hier herauf gebracht.

Erst der kleine Flughafen machte die Insel leichter zugänglich. Die einzige Strasse („The Street“) verbindet die drei Orte auf der Insel. Mietwagen braucht man nicht, per Anhalter zu fahren ist hier völlig normal und problemlos möglich.

  Drei Wochen Saba gingen viel zu schnell vorbei. Ich hab in dieser Zeit 6 Kilo abgenommen trotz guten Essens aber eben mit viel Bewegung und die Kurzatmigkeit beim Treppen steigen gehört nun auch der Vergangenheit an.

Wir waren nicht zum letzten Mal hier !

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http://www.ecm.net/hsrj.de/saba.htm

 

"Wir sind die Aulinger`s.  Viele kennen uns bestimmt noch aus unserer Zeit auf den Malediven. 
Seit wir eine kleine Familie sind, leben wir in der Karibik auf der faszinierenden kleinen
 Vulkaninsel SABA, unser Geheimtip fuer Individualisten. Unseren anspruchsvollen
 Tauchgaesten bieten wir besten Service und Komfort. Hoffenlich bis bald !!"

 
Sea- Saba ist die größte internationale Tauchschule auf der nordöstlich gelegenen 
Karibikinsel Saba. Unser Ziel ist es, unseren Tauchgästen besten Service, Komfort 
und Professionalität zu bieten, um die ganze Schönheit Saba´s zu genießen, an Land
wie auch unter Wasser, hilft die Erfahrung und Kompetenz unseres gesamten mehrsprachigen
Sea-Saba Teams.( click to Crew-Profile ). Wir tauchen ausschließlich in dem 1985 
gegründeten Saba Marine Park.  Mit kompletten Tauch- und Hotelangeboten würde 
Sea-Saba ihnen gerne zu einem unvergesslichen Tauchurlaub verhelfen auf der dem 
zauberhaften Saba, der unberührten Schönheit der Karibik. 
Warum sollten sie mit SEA-SABA tauchen ??
diveflag.gif (100 bytes)	Wir bieten besten Service von A-Z !! Wir versuchen allen Wünschen gerecht 
zu werden, von speziellen Tauchplatzwünschen bis zur Tischreservierung im Restaurant. 
Unsere freundlichen und kompetenten Mitarbeiter des Tauchshops in Windwardside 
werden bemüht sein, ihren Urlaub unvergesslich zu machen. 
diveflag.gif (100 bytes)	Wir bieten eine erfahrene Tauchcrew die in einer angenehmen Atmosphäre 
vollen Service an Bord bietet, und sie auch unter Wasser sicher und mit Spaß an die 
schönsten Tauchplätze des Saba Marine Parks begleiten wird. Wir bemühen uns, die 
ausführlichen Tauchplatzbriefings vor den Tauchgängen, in ihrer Landessprache zu 
geben. Unser Bootsteam besteht immer aus zwei erfahrenen Tauchlehrern, das sich die 
Oberflächen- wie auch die Unterwasserbetreuung unserer Tauchgäste teilen. 
diveflag.gif (100 bytes)	Sicherheit an Bord wird bei uns groß geschrieben! Um ihnen bei nahezu allen 
Wetterbedingungen das Tauchen mit bestem Komfort zu ermöglichen, bieten wir ihnen zwei 
13m lange, geräumige Tauchboote, die einen Platz an der Sonne, wie auch Schatten 
garantieren. Um die Zufriedenheit unserer Gäste zu gewährleisten, haben wir die Anzahl der 
Taucher an Bord auf 10 – 12 Taucher begrenzt. Natürlich können für größere Gruppen auf 
Wunsch Ausnahmen gemacht werden. Unsere Boote sind selbstverständlich mit den heute 
üblichen Sicherheits- und Kommunikationssystemen ausgerüstet.
diveflag.gif (100 bytes)	Tauchgenuss in vollen Zügen!
Im Gegensatz zu den meisten „amerikanischen" Tauchschulen bieten wir Unterwasser-
fotographen, wie auch erfahrenen „Fischliebhabern" die Möglichkeit, ihr eigenes Tempo 
unter Wasser zu bestimmen. Daher begrüßen wir durchaus selbständiges Tauchen mit ihrem 
Tauchpartner, solange die Regeln der Tauchschule, wie auch die des Saba Marine Parks 
eingehalten werden.
diveflag.gif (100 bytes)	Gut organisierte Tauchtage beginnen bei uns nachdem sie Zeit für ein gemütliches 
Frühstück hatten und das Taxi sie ca. um 8:45 Uhr an ihrem Hotel abholen wird. Nach zwei 
Vormittagstauchgängen (double tank dives) besteht dann die Möglichkeit um ca. 13:30 Uhr 
zum Hotel zurückfahren oder einen weiteren Nachmittagstauchgang anzuhängen. Natürlich 
organisieren wir auch Nachttauchgänge auf Wunsch. 
	
diveflag.gif (100 bytes)	Sabas vulkanischer Ursprung ermöglicht einmalige Steilwand- und „Pinnacle" Tauchgänge, 
lässt allerdings auch darauf schließen, dass von Land aus kein direkter Einstieg ins Wasser 
möglich ist. Unsere Tauchpakete haben für sie einen Tag „Pause" eingeplant, um ihnen auch 
die Gelegenheit zu geben, über Wasser die Schönheit Saba's zu entdecken. In die Natur 
eingebundene „Trials" geben jedem die Möglichkeit zu geben die vielfältige Flora und Fauna 
dieser außergewöhnlichen Insel zu genießen. 

Wie kommen wir nach Saba ??
Um Antworten auf spezielle Fragen oder Tauchpreis – Infos zu erhalten kontaktieren sie 
Sea-Saba am besten über Email seasaba@aol.com. Geben sie uns ihre genaueren 
Wünsche über Reisezeit und Unterbringung, und wir arrangieren ihnen direkt jedes Hotel 
oder Cottage, und informieren sie auch gerne über spezielle Saisonangebote.
Natürlich ist es auch möglich über folgende Europäische Reiseveranstalter 
Komplettangebote mit Tauchen bei Sea-Saba anzufragen und zu buchen :
	

SubAqua Logo


NAUTILUS TOURS

Bacherner Weg 48
82266 Inning/Ammersee


John Magor und Lynn Costenaro sind seit 1989 in Saba. 
John, geboren in England, hat bereits im Alter von 16 die „Reiseleidenschaft" entdeckt und 
war schon in  Europa, Afrika wie auch im nahen Osten unterwegs, als er schliesslich  in 
Kanada auf den „Geschmack" des Tauchens kam. Bevor er allerdings die Vorzüge des 
angenehmen Tauchens im Karibischen Meer erfahren hat, verbrachte er bereits einige Jahre 
damit, die Flüsse und Wracks in Nord-Amerika im Trockentauchanzug zu entdecken. Die 
Karibik und das Rote Meer waren Johns Heimat, bevor er dann 5 Jahre später, Lynn auf den 
Britisch Virgin Islands kennenlernte. Lynn war schnell dazu bereit, ihr Leben und ihren Job in 
New-York aufzugeben, um sich mit John auf eine neue Herausforderung in Sharm El Shiekh 
einzulassen. Die darauffolgenden 3 Jahre arbeiteten die beiden als Tauchlehrer am Roten 
Meer, British Colombia und Kanada bevor sie dann schließlich in Saba eine neue Heimat 
fanden. Seit 1992 managen John und Lynn erfolgreich die Geschäfte von Sea-Saba. Wenn 
es nach John ginge, wäre er wohl den ganzen Tag mit seiner Kamera unter Wasser. Man 
sieht ihn allerdings viel öfter mit Werkzeug in der Hand,  die ganze Technik in Gang zu 
halten, die einen reibungslosen Ablauf der Tauchschule nötig macht. Lynn ist die gute „Fee" 
des Diveshops in Windwardside, die ihre Tage am Computer und am Telefon verbringt, um 
ihren Urlaub vom ersten bis zum letzen Tag unvergesslich zu machen.
Peter, Claudia und Henri Aulinger sind zwar neu auf  Saba aber absolut keine
Neulinge im Tauchgeschäft. Auch wenn einst die Liebe nicht beim Tauchen 
entstanden ist, sondern am Big Mac Toaster bei McDonald´s, wo beide als 
Restaurantmanager gearbeitet haben, konnte Peter ziemlich schnell bei Claudia 
auch noch die Leidenschaft fürs Tauchen entfachen. Somit entschlossen sie sich, 
zwei Jahre später, als frischverheiratetes Ehepaar, ihren ersten „Arbeitseinsatz"
auf den malerischen Malediven für den Reiseveranstalter Sub-Aqua auf der Insel 
Ellaidhoo anzutreten. Innerhalb des 5-jährigen Maledivenaufenthalts konnten sie 
auch als Tauchbasisleiter auf der Insel Angaga ihre Erfahrung und Fähigkeiten 
beweisen, die sie dann schließlich wieder nach Ellaidhoo zurückführten, um dort
bei Tauchpionier Axel Horn die Co-Basisleitung zu übernehmen und das Nitrox- 
und Rebreather Tauchen den Gästen auf Ellaidhoo näher zu bringen. 
Wie sich nach einem Tauchurlaub in Tobago herausgestellte, sollten die Aulingers
bald zu dritt sein, somit hatte auch „klein Henri" schon ein paar  „ungelogte" Tauchgänge mitgemacht !Nach einem Jahr Babypause war
es höchste Zeit, wieder die Koffer zu packen, um in die Karibik aufzubrechen. Um Henri noch genügend Zeit zukommen zu lassen, arbeitet 
Claudia Teilzeit für Sea-Saba, wo sie im Diveshop in Windwardside wie auch als Tauchlehrerin auf den Booten anzutreffen ist. Peter ist 
mittlerweile einer unserer Bootskapitäne und dabei, mit John eine neue Nitrox-Anlage für Sea-Saba zusammenzustellen.  
 
 
  Susan Hurrell ist schlichtweg Sea-Sabas kleiner Dynamo – mit unbeschreiblicher Geduld sucht sie 
Krötenfische in Sabas Tauchgründen, oder steht ihren „Mann" wenn es um schwere Arbeit an den 
Booten geht. Sue´s vielfältige Fähigkeiten machen sie zu einer unschätzbaren Bereicherung für Sea-
Saba. Bereits im „zarten" Alter von 6 Jahren hat sie von ihrem Vater in England das segeln gelernt 
und damit die Liebe zum Meer entdeckt. Es ist wirklich schwer zu sagen, an welchem Ort der Erde 
Sue noch nicht gewesen ist ! 20 Jahre ist sie mit ihrem Ehemann Rob (aus Wales) durch alle 
Weltmeere gesegelt oder getaucht und hat schon in den verschiedensten Ländern gelebt und 
gearbeitet, wie z.B. Pitcairne, Abudhabi oder Marokko, nur um einige zu nennen. Vor 8 Jahren, als 
sie dann ihr Weg in die Karibik geführt hat, haben sie den Entschluss gefasst ihr Boot zu verkaufen 
und ein „richtiges" zuhause zu gründen, das allerdings mehr einer „Arche Noah" gleicht, mit all 
ihren Katzen, Hunden, Vögel und Schildkröten. Trotz allem, die Leidenschaft „brennt" immer noch und Rob ist mittlerweile stolzer 
Besitzer der „Loretta Barbara" einem einheimischen Lobsterboot, um die Restaurants auf Saba und Umgebung mit frischen Lobster zu 
versorgen.(link to Taste of 
Saba?)
Steve Giles taucht seit 1997 in den Gewässern um Saba. Auch während seiner Zeit als englischer 
Beamter der Einwanderungsbehörde, hat Steve keine Gelegenheit ausgelassen, seine Uniform mit 
einem Trockentauchanzug zu tauschen und die kalten Gewässer der Küsten vor England, Irland und 
Schottland zu erforschen. Seine Leidenschaft führte ihn auch in die technische Tauchschiene, wo er 
während eines Höhlentauchurlaubs in Florida einen Tauchlehrer aus Saba kennen lernte, der ihn von 
Sabas Schönheit über- wie auch unter Wasser begeistern konnte. Mit über 1500 Tauchgängen in 
Saba, ist Steve für viele Gäste bereits ein bekanntes Gesicht, da er auch früher schon für eine andere 
Tauchschule und ein Tauchkreuzfahrtschiff, das sich hauptsächlich um herum Saba aufhält, gearbeitet 
hat. Mit seinem britischen Humor sowie seiner unendliche Energie und Aufmerksamkeit bis ins Detail 
fühlen sich schnell alle Gäste besonders wohl, ganz egal ob er hinter dem Steuer des Bootes steht, 
oder auch später als sein „Zwillingsbruder" im Tropics Cafè köstliche Cocktails serviert.

 

Last updated on 06/03/2004 from the offices of Sea Saba in lovely Windwardside

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