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Reiseinformation aus erster Hand
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Holland in der Karibik - die
niederländischen Antillen, St.Maarten, Saba, St. Eustatius,
Aruba (autonomes Mitglied im Königreich der Niederlande),
Bonaire und Curacao, 6 Inseln und jede ist anders. Saba, die
kleinste der Inseln, ist gleichzeitig der höchste Berg der
Niederlande mit den drei einzigen niederländischen Bergdörfern
(!). Ein fast erloschener Vulkan, der Mt. Scenery, prägt
nicht nur die Insel – er ist die Insel. 897 m aus dem Meer
ragend bildet sein fast immer von Wolken verdeckter Gipfel,
eine eindrucksvolle Silhouette egal ob man vom Meer oder aus
der Luft kommt. Fast erloschen deshalb weil mehrere
handwarme Stellen auf dem Meeresgrund und eine heiße Quelle
am Fuß der Klippen, vom latenten Vulkanismus zeugen. |
| Für den Wanderer ist die Quelle
leider nicht mehr erreichbar seitdem der letzte Hurrican den
Weg zerstörte. Der verheerende Ausbruch auf Montserrat
wurde auch hier mit sehr gemischten Gefühlen beobachtet.
Dennoch ist auf Saba sonst nichts weiter vom Vulkanismus zu
bemerken. Für den Besucher ist u.a. der Aufstieg auf den
Mt. Scenery und die ehemalige Schwefelmine ein
eindrucksvolles Erlebnis. |

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Saba hat keinen internationalen
Flughafen und ist auch kein Massentourismusziel. Wer hierher
kommt möchte vor allem eins – Ruhe und Frieden. Die Insel
ist ideal für naturbegeisterte Individualisten. Überaus
freundliche Menschen und eine eindrucksvolle Landschaft mit
Regenwald, Nebelwald und einer faszinierenden Vegetation,
sind ein Kennzeichen der Insel. Die Sicherheitslage ist
exzellent. Es gibt praktisch keine Kriminalität. |
| Wer die Insel besuchen will, fliegt
bis St. Maarten und steigt dort in eine kleine 2motorige
Propellermaschine einen sogenannten „Inselhüpfer“. Die
Landung auf Saba bringt den besonderen Kick – die Piste
ist nur 396m lang und damit die kürzeste kommerziell
genutzte Landebahn weltweit. Die kleinen Maschinen haben
keine Tür die das Cockpit vom Innenraum trennt. Der
Passagier ist life dabei und kann dem Piloten regelrecht
über die Schulter schauen. Schon beim Landeanflug fragt man
sich unwillkürlich wo an diesem Berg auf den der Pilot so kühn
zusteuert, die Landebahn ist. Dann sieht man sie auf einer
kleinen Landzunge an drei Seiten von einer Steilküste
umgeben. Am Ende der Piste geht es steil in die Tiefe zum
Meer. Die Maschine ist im Landeanflug – höchste
Anspannung – der Copilot sagt ständig die aktuelle Höhe
an – dann beginnt die Piste – der Pilot setzt sofort auf
– Vollbremsung – scharfe Rechtskurve dann steht die
Maschine vor dem Flughafengebäude mit dem Charme einer
Bushaltestelle. Die Flughafenfeuerwehr die bei jeder Landung
ausrückt, fährt wieder in die Halle. Geschafft ! Für den
Touristen ein Abenteuer erster Güte, auf Saba völlig
normal. Der
einzige Unfall auf diesem Flughafen war die Kollision einer
Ziege mit einer landenden Maschine. Seitdem ist die Piste
eingezäunt. |
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Nach den Einreiseformalitäten geht´s mit dem
Taxi ins Hotel. Der Urlauber hat die Wahl zwischen luxuriös
(und teuer...) und einfach und zweckmäßig. Wir haben uns für
einfach und zweckmäßig entschieden. Das „El
Momo“ – eine kleine Bungalowanlage unter deutscher Leitung,
hat alles was man im Paradies braucht. Bei den Besitzern, Oliver und
Angelika Hartleib, fühlt man sich wie zu Hause. Man merkt sofort das
die beiden mit ganzem Herzen dabei sind und das Wohl der Gäste ihnen
wichtig ist. Die Bungalows sind einfach und zweckmäßig. Toilette und
Dusche sind Gemeinschafteinrichtungen. Dafür ist der Preis
unschlagbar – 40$ für 1 Person, 50$ das Doppelbungalow und 60$ für
das Triplebungalow oder das "Super-Cottage"- ein
komfortables Ferienhaus mit Vollausstattung für 80$ pro Nacht.
Die Insel hat nur 1800 Einwohner. Hier kennt jeder buchstäblich jeden.
Fremde werden genauso freundlich begrüßt und behandelt wie alle hier
auf der Insel. Es gibt hier im großen und ganzen nur zwei Richtungen
– hoch oder runter. Für uns flachlandverwöhnte Mitteleuropäer
erst mal anstrengend. Strände sucht man hier vergeblich. Es gibt
einige Stellen wo das Meer zugänglich ist, aber weiße Sandstrände
findet man hier nicht. Stattdessen Steilküste und Steinstrand –
also Badeschuhe mitbringen. Die Schönheit der Insel erschließt sich
dem Besucher besonders im üppigen Regenwald mit seiner schier
grenzenlosen Pflanzenvielfalt. Gefährliche Tiere, giftige Schlangen
oder ähnliches sucht man hier vergebens. Aber jede Wanderung auf
einem der zahlreichen Trails offenbart neue Entdeckungen.
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Zum Beispiel Farnbäume die es
schon gab als die Dinosaurier noch die Welt beherrschten und
die wir in Europa nur aus Versteinerungen kennen. Äußerst
empfehlenswert ist der geführte Aufstieg zum Mt. Scenery.
Der Weg ist zwar auch allein zu bewältigen aber mit einer
fachkundigen Führung ist es wesentlich interessanter.
James, genannt Crocodile James ein regelrechtes Urgestein
der Insel, ist der beste Waldläufer den man sich wünschen
kann. Unter seiner fachkundigen Führung wird uns
zivilisationsgeschädigten und naturblinden Großstädtern
erst mal klar in welchem Paradies wir uns hier befinden. |
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Das andere Highlight der Insel ist die
Unterwasserwelt. Saba bietet faszinierende Tauchgründe die jährlich
Taucher aus der ganzen Welt anziehen. Das notwendige Equipment kann
gemietet werden und wer es noch lernen will kann eine der Tauchschulen
kontaktieren.
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Sehr interessant ist auch das
Museum. Hier bekommt man einen Eindruck von der Geschichte
der Besiedlung der Insel. Alles musste von den großen
Schiffen auf kleine Boote umgeladen und in der Ladder Bay an
Land gebracht werden. Von da ging es auf einer
abenteuerlichen Treppe mit über 500 Stufen, zur Hauptstadt
– The Bottom („Die Schüssel“ weil sie in einem
kleinen Talkessel liegt). Selbst das Klavier für die Kirche
wurde von 16 Männern hier herauf gebracht. |
Erst der kleine Flughafen machte die Insel
leichter zugänglich. Die einzige Strasse („The Street“) verbindet
die drei Orte auf der Insel. Mietwagen braucht man nicht, per Anhalter
zu fahren ist hier völlig normal und problemlos möglich.
Drei Wochen Saba gingen viel zu schnell vorbei. Ich hab in dieser Zeit
6 Kilo abgenommen trotz guten Essens aber eben mit viel Bewegung und
die Kurzatmigkeit beim Treppen steigen gehört nun auch der
Vergangenheit an.
Wir waren nicht zum letzten Mal hier !
http://www.ecm.net/hsrj.de/saba.htm

"Wir
sind die Aulinger`s. Viele kennen uns bestimmt noch aus unserer
Zeit auf den Malediven.
Seit wir eine kleine Familie sind, leben wir
in der Karibik auf der faszinierenden kleinen
Vulkaninsel SABA, unser
Geheimtip fuer Individualisten. Unseren anspruchsvollen
Tauchgaesten bieten wir besten Service und Komfort. Hoffenlich bis bald !!"

Sea- Saba ist die größte internationale Tauchschule auf der nordöstlich gelegenen
Karibikinsel Saba. Unser Ziel ist es, unseren Tauchgästen besten Service, Komfort
und Professionalität zu bieten, um die ganze Schönheit Saba´s zu genießen, an Land
wie auch unter Wasser, hilft die Erfahrung und Kompetenz unseres gesamten mehrsprachigen
Sea-Saba Teams.( click to Crew-Profile ). Wir tauchen ausschließlich in dem 1985
gegründeten Saba Marine Park. Mit kompletten Tauch- und Hotelangeboten würde
Sea-Saba ihnen gerne zu einem unvergesslichen Tauchurlaub verhelfen auf der dem
zauberhaften Saba, der unberührten Schönheit der Karibik.
Warum sollten sie mit SEA-SABA tauchen ??
Wir bieten besten Service von A-Z !! Wir versuchen allen Wünschen gerecht
zu werden, von speziellen Tauchplatzwünschen bis zur Tischreservierung im Restaurant.
Unsere freundlichen und kompetenten Mitarbeiter des Tauchshops in Windwardside
werden bemüht sein, ihren Urlaub unvergesslich zu machen.
Wir bieten eine erfahrene Tauchcrew die in einer angenehmen Atmosphäre
vollen Service an Bord bietet, und sie auch unter Wasser sicher und mit Spaß an die
schönsten Tauchplätze des Saba Marine Parks begleiten wird. Wir bemühen uns, die
ausführlichen Tauchplatzbriefings vor den Tauchgängen, in ihrer Landessprache zu
geben. Unser Bootsteam besteht immer aus zwei erfahrenen Tauchlehrern, das sich die
Oberflächen- wie auch die Unterwasserbetreuung unserer Tauchgäste teilen.
Sicherheit an Bord wird bei uns groß geschrieben! Um ihnen bei nahezu allen
Wetterbedingungen das Tauchen mit bestem Komfort zu ermöglichen, bieten wir ihnen zwei
13m lange, geräumige Tauchboote, die einen Platz an der Sonne, wie auch Schatten
garantieren. Um die Zufriedenheit unserer Gäste zu gewährleisten, haben wir die Anzahl der
Taucher an Bord auf 10 – 12 Taucher begrenzt. Natürlich können für größere Gruppen auf
Wunsch Ausnahmen gemacht werden. Unsere Boote sind selbstverständlich mit den heute
üblichen Sicherheits- und Kommunikationssystemen ausgerüstet.
Tauchgenuss in vollen Zügen!
Im Gegensatz zu den meisten „amerikanischen" Tauchschulen bieten wir Unterwasser-
fotographen, wie auch erfahrenen „Fischliebhabern" die Möglichkeit, ihr eigenes Tempo
unter Wasser zu bestimmen. Daher begrüßen wir durchaus selbständiges Tauchen mit ihrem
Tauchpartner, solange die Regeln der Tauchschule, wie auch die des Saba Marine Parks
eingehalten werden.
Gut organisierte Tauchtage beginnen bei uns nachdem sie Zeit für ein gemütliches
Frühstück hatten und das Taxi sie ca. um 8:45 Uhr an ihrem Hotel abholen wird. Nach zwei
Vormittagstauchgängen (double tank dives) besteht dann die Möglichkeit um ca. 13:30 Uhr
zum Hotel zurückfahren oder einen weiteren Nachmittagstauchgang anzuhängen. Natürlich
organisieren wir auch Nachttauchgänge auf Wunsch.
Sabas vulkanischer Ursprung ermöglicht einmalige Steilwand- und „Pinnacle" Tauchgänge,
lässt allerdings auch darauf schließen, dass von Land aus kein direkter Einstieg ins Wasser
möglich ist. Unsere Tauchpakete haben für sie einen Tag „Pause" eingeplant, um ihnen auch
die Gelegenheit zu geben, über Wasser die Schönheit Saba's zu entdecken. In die Natur
eingebundene „Trials" geben jedem die Möglichkeit zu geben die vielfältige Flora und Fauna
dieser außergewöhnlichen Insel zu genießen.
Wie kommen wir nach Saba ??
Um Antworten auf spezielle Fragen oder Tauchpreis – Infos zu erhalten kontaktieren sie
Sea-Saba am besten über Email seasaba@aol.com. Geben sie uns ihre genaueren
Wünsche über Reisezeit und Unterbringung, und wir arrangieren ihnen direkt jedes Hotel
oder Cottage, und informieren sie auch gerne über spezielle Saisonangebote.
Natürlich ist es auch möglich über folgende Europäische Reiseveranstalter
Komplettangebote mit Tauchen bei Sea-Saba anzufragen und zu buchen :

John Magor und Lynn Costenaro sind seit 1989 in Saba.
John, geboren in England, hat bereits im Alter von 16 die „Reiseleidenschaft" entdeckt und
war schon in Europa, Afrika wie auch im nahen Osten unterwegs, als er schliesslich in
Kanada auf den „Geschmack" des Tauchens kam. Bevor er allerdings die Vorzüge des
angenehmen Tauchens im Karibischen Meer erfahren hat, verbrachte er bereits einige Jahre
damit, die Flüsse und Wracks in Nord-Amerika im Trockentauchanzug zu entdecken. Die
Karibik und das Rote Meer waren Johns Heimat, bevor er dann 5 Jahre später, Lynn auf den
Britisch Virgin Islands kennenlernte. Lynn war schnell dazu bereit, ihr Leben und ihren Job in
New-York aufzugeben, um sich mit John auf eine neue Herausforderung in Sharm El Shiekh
einzulassen. Die darauffolgenden 3 Jahre arbeiteten die beiden als Tauchlehrer am Roten
Meer, British Colombia und Kanada bevor sie dann schließlich in Saba eine neue Heimat
fanden. Seit 1992 managen John und Lynn erfolgreich die Geschäfte von Sea-Saba. Wenn
es nach John ginge, wäre er wohl den ganzen Tag mit seiner Kamera unter Wasser. Man
sieht ihn allerdings viel öfter mit Werkzeug in der Hand, die ganze Technik in Gang zu
halten, die einen reibungslosen Ablauf der Tauchschule nötig macht. Lynn ist die gute „Fee"
des Diveshops in Windwardside, die ihre Tage am Computer und am Telefon verbringt, um
ihren Urlaub vom ersten bis zum letzen Tag unvergesslich zu machen.

Peter, Claudia und Henri Aulinger sind zwar neu auf Saba aber absolut keine
Neulinge im Tauchgeschäft. Auch wenn einst die Liebe nicht beim Tauchen
entstanden ist, sondern am Big Mac Toaster bei McDonald´s, wo beide als
Restaurantmanager gearbeitet haben, konnte Peter ziemlich schnell bei Claudia
auch noch die Leidenschaft fürs Tauchen entfachen. Somit entschlossen sie sich,
zwei Jahre später, als frischverheiratetes Ehepaar, ihren ersten „Arbeitseinsatz"
auf den malerischen Malediven für den Reiseveranstalter Sub-Aqua auf der Insel
Ellaidhoo anzutreten. Innerhalb des 5-jährigen Maledivenaufenthalts konnten sie
auch als Tauchbasisleiter auf der Insel Angaga ihre Erfahrung und Fähigkeiten
beweisen, die sie dann schließlich wieder nach Ellaidhoo zurückführten, um dort
bei Tauchpionier Axel Horn die Co-Basisleitung zu übernehmen und das Nitrox-
und Rebreather Tauchen den Gästen auf Ellaidhoo näher zu bringen.
Wie sich nach einem Tauchurlaub in Tobago herausgestellte, sollten die Aulingers
bald zu dritt sein, somit hatte auch „klein Henri" schon ein paar „ungelogte" Tauchgänge mitgemacht !Nach einem Jahr Babypause war
es höchste Zeit, wieder die Koffer zu packen, um in die Karibik aufzubrechen. Um Henri noch genügend Zeit zukommen zu lassen, arbeitet
Claudia Teilzeit für Sea-Saba, wo sie im Diveshop in Windwardside wie auch als Tauchlehrerin auf den Booten anzutreffen ist. Peter ist
Susan Hurrell ist schlichtweg Sea-Sabas kleiner Dynamo – mit unbeschreiblicher Geduld sucht sie
Krötenfische in Sabas Tauchgründen, oder steht ihren „Mann" wenn es um schwere Arbeit an den
Booten geht. Sue´s vielfältige Fähigkeiten machen sie zu einer unschätzbaren Bereicherung für Sea-
Saba. Bereits im „zarten" Alter von 6 Jahren hat sie von ihrem Vater in England das segeln gelernt
und damit die Liebe zum Meer entdeckt. Es ist wirklich schwer zu sagen, an welchem Ort der Erde
Sue noch nicht gewesen ist ! 20 Jahre ist sie mit ihrem Ehemann Rob (aus Wales) durch alle
Weltmeere gesegelt oder getaucht und hat schon in den verschiedensten Ländern gelebt und
gearbeitet, wie z.B. Pitcairne, Abudhabi oder Marokko, nur um einige zu nennen. Vor 8 Jahren, als
sie dann ihr Weg in die Karibik geführt hat, haben sie den Entschluss gefasst ihr Boot zu verkaufen
und ein „richtiges" zuhause zu gründen, das allerdings mehr einer „Arche Noah" gleicht, mit all
ihren Katzen, Hunden, Vögel und Schildkröten. Trotz allem, die Leidenschaft „brennt" immer noch und Rob ist mittlerweile stolzer
Besitzer der „Loretta Barbara" einem einheimischen Lobsterboot, um die Restaurants auf Saba und Umgebung mit frischen Lobster zu
versorgen.(link to Taste of
Saba?)
Steve Giles taucht seit 1997 in den Gewässern um Saba. Auch während seiner Zeit als englischer
Beamter der Einwanderungsbehörde, hat Steve keine Gelegenheit ausgelassen, seine Uniform mit
einem Trockentauchanzug zu tauschen und die kalten Gewässer der Küsten vor England, Irland und
Schottland zu erforschen. Seine Leidenschaft führte ihn auch in die technische Tauchschiene, wo er
während eines Höhlentauchurlaubs in Florida einen Tauchlehrer aus Saba kennen lernte, der ihn von
Sabas Schönheit über- wie auch unter Wasser begeistern konnte. Mit über 1500 Tauchgängen in
Saba, ist Steve für viele Gäste bereits ein bekanntes Gesicht, da er auch früher schon für eine andere
Tauchschule und ein Tauchkreuzfahrtschiff, das sich hauptsächlich um herum Saba aufhält, gearbeitet
hat. Mit seinem britischen Humor sowie seiner unendliche Energie und Aufmerksamkeit bis ins Detail
fühlen sich schnell alle Gäste besonders wohl, ganz egal ob er hinter dem Steuer des Bootes steht,
oder auch später als sein „Zwillingsbruder" im Tropics Cafè köstliche Cocktails serviert.
Last updated on 06/03/2004
from the offices of Sea Saba in lovely Windwardside
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